Vereinssatzung

Satzung des Vereins HegerSoft e.V.

 

Inhalt:

§ 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR 1
§3 MITGLIEDSCHAFT 2
§4 RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER 2
§ 5 Aus­tritt der Mit­glie­der 3
§ 6 Aus­schluss eines Mit­glie­des 3
§7 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT 3
§ 8 Orga­ne des Ver­eins 4
§ 9 Zusam­men­set­zung und Wahl des Vor­stan­des 4
§ 10 Mit­glie­der­ver­samm­lung 5
§ 11 Nie­der­schrif­ten 5
§ 12 Auf­lö­sung des Ver­eins 5
§ 13 SALVATORISCHE KLAUSEL 6

 

§ 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR

§ 1.1 Der Ver­ein führt den Namen „Heger­Soft“ § 1.2 Er soll in das Ver­eins­re­gis­ter ein­ge­tra­gen wer­den und führt danach den Zusatz e.V. § 1.3 Der Sitz des Ver­eins ist in 15907 Lüb­ben (Spree­wald), Bran­den­burg. § 1.4 Das Geschäfts­jahr des Ver­eins ist das Kalen­der­jahr.

 

§ 2 ZWECK DES VEREINS

§ 2.1 Zweck des Ver­eins ist die gemein­schaft­li­che Aus­übung von Com­pu­ter- und Kon­so­len­spie­len, die Grund­wer­te wie Grup­pen­ge­fühl, Team­geist, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und Fair­ness ver­mit­teln soll. a) Hier­bei wer­den kei­ne Spie­le unter­stützt, wel­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ver­bo­ten sind. b) Die­se Spie­le kön­nen in leis­tungs­ori­en­tier­ten Teams mit der optio­na­len Teil­nah­me an selbst orga­ni­sier­ten sowie natio­na­len und inter­na­tio­na­len Tur­nie­ren oder Ligen ver­tre­ten sein. § 2.2 Auf Basis der im Team gespiel­ten Spie­le wird zudem eine Freund­schaft der Mit­glie­der unter­ein­an­der und somit eine zusätz­li­che Stär­kung des Grup­pen­ge­fühls inner­halb des Ver­eins ange­strebt. § 2.3 Außer­dem soll der gemein­sa­me Infor­ma­ti­ons- und Mei­nungs­aus­tausch über Com­pu­ter und Kon­so­len­spie­le sowie die Sze­ne des elek­tro­ni­schen Sports in Deutsch­land und ande­ren Län­dern geför­dert wer­den. Die­ser Infor­ma­ti­ons- und Mei­nungs­aus­tausch kann sowohl ver­eins­in­tern zwi­schen den Mit­glie­dern, als auch mit ver­ein­sex­ter­nen Per­so­nen statt­fin­den. § 2.4 Die oben genann­ten Ver­eins­zwe­cke kön­nen ins­be­son­de­re durch: a) eine Web­site als Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form, b) einen Voice­ser­ver zur ver­ein­fach­ten ver­ba­len Kom­mu­ni­ka­ti­on über das Inter­net, c) die Nut­zung von Soci­al Media Platt­for­men wie Face­book, Twit­ter, etc., d) regel­mä­ßi­ge Trai­nings­ein­hei­ten in den leis­tungs­ori­en­tier­ten Teams, e) die Teil­nah­me an öffent­li­chen Mes­sen, ört­lich fest­ge­leg­ten Tur­nie­ren (LAN-Par­tys) und ander­wei­ti­gen Tref­fen der Mit­glie­der, f) und die optio­na­le Teil­nah­me an sport­li­chen Wett­kämp­fen, soge­nann­ten „eSport Events“, ermög­licht wer­den.

 

§3 MITGLIEDSCHAFT

§ 3.1 Mit­glied kann jede natür­li­che und juris­ti­sche Per­son wer­den, die die Zwe­cke des Ver­eins för­dert und unter­stützt. a) Mit­glied in spe­zi­el­len leis­tungs­ori­en­tier­ten Teams des Ver­eins kann nur eine natür­li­che Per­son wer­den, die den Leis­tungs­an­for­de­run­gen der Teams gerecht wird. Über die Eig­nung eines poten­zi­el­len Mit­glieds für ein leis­tungs­ori­en­tier­tes Team ent­schei­det der zustän­di­ge Team­ma­na­ger gege­be­nen­falls in Abspra­che mit dem Vor­stand. b) Die Pro­be­zeit kann durch den Vor­stand auf maxi­mal 30 Tage ver­län­gert oder auf bis zu 0 Tage ver­kürzt wer­den. Dies bedarf kei­ner Anga­be von Grün­den c) Der Vor­stand hat die Mög­lich­keit, Ehren­mit­glie­der zu ernen­nen. § 3.2 Mit der Bewer­bung erkennt das Mit­glied die Sat­zung und den zu leis­ten­den Mit­glieds­bei­trag des Ver­eins an.  § 3.3 Der Mit­glied­schafts­an­trag erfolgt in schrift­li­cher Form an den Vor­stand. Mög­li­che Bewer­bungs­platt­for­men sind 1. Unse­re Web­sei­te über das Kon­takt­for­mu­lar oder 2. über unse­re Soci­al Media­ka­nä­le sowie 3. Per Brief­ver­kehr an die Anschrift: Heger­Soft e.V, Lupi­nen­weg 12, 15907 Lüb­ben.

 

§4 RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER

§ 4.1 Jedes Mit­glied hat das Recht, die Ein­rich­tun­gen des Ver­eins zu nut­zen und des­sen Unter­stüt­zung im Rah­men der in die­ser Sat­zung bestimm­ten Auf­ga­ben des Ver­eins in Anspruch zu neh­men. § 4.2 Bei­trags­pflich­ti­ge Mit­glie­der, die das 18. Lebens­jahr voll­endet und kei­ne Bei­trags­rück­stän­de haben, genie­ßen ein Stimm- und Wahl­recht. Sie kön­nen an Ver­samm­lun­gen und Wah­len die den Ver­ein betref­fen teil­neh­men und sich auch selbst zu Wah­len auf­stel­len las­sen. a) Über das Stimm- und Wahl­recht von Mit­glie­dern, die einen Bei­trags­rück­stand haben, ent­schei­det der Vor­stand. § 4.3 Jedes Mit­glied ist dazu ver­pflich­tet: a) den Ver­ein in der Ver­wirk­li­chung der in §2 fest­ge­hal­te­nen Ver­eins­zwe­cke zu unter­stüt­zen und alle Bestim­mun­gen der Sat­zung anzu­er­ken­nen, b) den Ver­ein bei öffent­li­chen Auf­trit­ten in tadel­lo­ser Wei­se zu reprä­sen­tie­ren und alle Per­so­nen, wel­chen es gegen­über­tritt, respekt­voll zu behan­deln, c) die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen zu schaf­fen bzw. bereit­zu­hal­ten um mit­tels Voice-Ser­ver, etc. am Ver­eins­le­ben teil­neh­men zu kön­nen, d) bei Ver­an­stal­tun­gen an denen der Ver­ein oder Tei­le des Ver­eins teil­neh­men even­tu­el­le (Haus-)Ordnungen, Richt­li­ni­en oder Rege­lun­gen des Gast­ge­bers zu beach­ten und dabei einen guten Umgangs­ton zu bewah­ren, sowie e) anver­trau­te Pass­wör­ter, Tak­ti­ken und ande­re sen­si­ble Daten nicht an Drit­te wei­ter­zu­ge­ben. § 4.4 Mit­glie­der in leis­tungs­ori­en­tier­ten Teams sind dazu ver­pflich­tet, wäh­rend Spie­len in Ligen oder bei Tur­nie­ren sowie auch im Team­trai­ning ihr Best­mög­li­ches zu geben. § 4.5 Ändern sich per­sön­li­che und/oder ver­eins­re­le­van­te Daten eines Mit­glieds, so ist dies dem Vor­stand unver­züg­lich mit­zu­tei­len.

 

§ 5 Austritt der Mitglieder

Der Aus­tritt eines Mit­glie­des ist zum Jah­res­en­de mög­lich. Die Kün­di­gung muss dem Vor­stand schrift­lich bis zum 30.09. mit­ge­teilt wer­den.

 

§ 6 Ausschluss eines Mitgliedes

Ein Mit­glied kann auf Antrag des Vor­stan­des von der Mit­glieds­ver­samm­lung nach vor­he­ri­ge Anhö­rung aus dem Ver­ein aus­ge­schlos­sen wer­den, wenn es vor­sätz­lich das Inter­es­se des Ver­eins zuwi­der­ge­han­delt hat oder sei­ner Bei­trags­pflicht nicht nach­kommt.

 

§7 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

§ 7.1 Die Mit­glied­schaft endet:
a) durch eine von hand- oder digi­tal unter­schrie­be­ne Aus­tritts­er­klä­rung in Text­form an den Vor­stand. Die­se Aus­tritts­er­klä­rung kann ent­we­der elek­tro­nisch oder über den Post­weg erfol­gen. b) bei einer natür­li­chen Per­son durch Tod, bei einer juris­ti­schen Per­son durch Ver­lust der Rechts­fä­hig­keit oder c) wenn der Vor­stand den Aus­schluss bestä­tigt. § 7.2 Der Aus­tritt aus dem Ver­ein ist mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des aktu­el­len Quar­tals zuläs­sig. a) Ein Mit­glied mit einem akti­ven Leis­tungs­ver­trag kann nur zu den im Leis­tungs­ver­trag genann­ten Kon­di­tio­nen aus dem Ver­ein aus­tre­ten. b) Bereits geleis­te­te Mit­glieds­bei­trä­ge wer­den nicht erstat­tet.

§ 7.3 Der Aus­schluss eines Mit­glieds kann vom Vor­stand mit einer qua­li­fi­zier­ten Mehr­heit (Zwei-Drit­tel-Mehr­heit) aus­ge­spro­chen wer­den. Dies kann erfol­gen, wenn ein Mit­glied ein oder meh­re­re der fol­gen­den Ver­stö­ße begeht: a) gro­be Ver­stö­ße gegen die Neti­quet­te, also die guten Umgangs­for­men im Inter­net, gegen­über Ver­eins­mit­glie­dern und ver­ein­sex­ter­nen Per­so­nen, b) aggres­si­ves Ver­hal­ten, egal ob kör­per­lich oder geis­tig, c) ras­sis­ti­sche, sexis­ti­sche, anti­se­mi­ti­sche, homo­pho­be und prin­zi­pi­ell grob belei­di­gen­de Äuße­run­gen, egal wel­cher Form, d) unsport­li­ches Ver­hal­ten, e) Wei­ter­ga­be von sen­si­blen Daten wie Pass­wör­ter, Tak­ti­ken, etc., f) Her­bei­füh­rung von Ruf- oder Image­schä­den, g) ver­ant­wor­tungs­lo­se Nut­zung der bereit­ge­stell­ten Ver­eins­res­sour­cen, h) Rück­stand des Mit­glieds­bei­trags über ein Quar­tal, i) sons­ti­ges gro­bes oder wie­der­hol­tes Fehl­ver­hal­ten. § 7.4 Vor der Beschluss­fas­sung ist dem betrof­fe­nen Mit­glied unter Set­zung einer Frist von 14 Tagen Gele­gen­heit zu geben, sich zu den genann­ten Aus­schluss­grün­den per­sön­lich vor dem Vor­stand oder in Schrift­form zu äußern. § 7.5 Mit dem Ende der Ver­eins­mit­glied­schaft endet auch die Mit­glied­schaft in sämt­li­chen Posi­tio­nen des Ver­eins.

 

§ 8 Organe des Vereins

Die Orga­ne des Ver­eins sind

1. Der Vor­stand
2. Die Mit­glieds­ver­samm­lung

 

§ 9 Zusammensetzung und Wahl des Vorstandes

Der Vor­stand besteht aus
1. zwei Vor­sit­zen­den
2. einem stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den
3. einem Schrift­füh­rer
4. einem Schatz­meis­ter

Die Vor­sit­zen­den und stell­ver­tre­ten­de sind fest­ge­setzt bis Sie ihr Amt abtre­ten. Eine Per­son aus dem Vor­stand darf meh­re­re Ämter beklei­den. Bei Aus­schei­den eines Vor­stands­mit­glie­des kann der Vor­stand ein Ersatz­mit­glied auch für den Vor­sit­zen­den bzw. sei­nen Stell­ver­tre­ter bestim­men. Vor­stand im Sin­ne des § 26 Bür­ger­li­ches Gesetz­buch sind nur die Vor­sit­zen­den und der stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de. Der Ver­ein wird gericht­lich und außer­ge­richt­lich durch die drei allein ver­tre­ten.

 

§ 10 Mitgliederversammlung

Die Mit­glieds­ver­samm­lung fin­det als Jah­res­haupt­ver­samm­lung all­jähr­lich statt. Für die Neu­wahl erteilt der Vor­stand einen Rechen­schafts- und Kas­sen­be­richt. Die Mit­glieds­ver­samm­lung wählt 2 Kas­sen­prü­fer. Die Mit­glieds­ver­samm­lung ist vom Vor­stand unter Ein­hal­tung einer Zwei­wo­chen­frist schrift­lich unter Anga­be der Tages­ord­nung ein­zu­be­ru­fen. Jede ord­nungs­ge­mäß ein­be­ru­fe­ne Mit­glieds­ver­samm­lung ist beschluss­fä­hig. Die Mit­glieds­ver­samm­lung wird vom Vor­sit­zen­den, ersatz­wei­se von einem ande­ren Vor­stand­mit­glied gelei­tet. Abstim­mung erfol­gen durch Hand­zei­chen, Wah­len auf Ver­lan­gen auch nur eines ein­zi­gen Stimm­be­rech­tig­ten geheim. Stimm­be­rech­tigt sind nur voll geschäfts­fä­hi­ge Mit­glie­der. Beschluss­fas­sun­gen erfol­gen grund­sätz­lich mit der ein­fa­chen Mehr­heit der abge­ge­be­nen gül­ti­gen Ja- oder Nein- Stim­men. Bei Stimm­gleich­heit gilt der Antrag als abge­lehnt. Bei Wah­len erfolgt ein wei­te­rer Wahl­gang. Beschlüs­se über Sat­zungs­än­de­rung oder über die Auf­lö­sung des Ver­eins benö­tigt eine Mehr­heit von min­des­tens ¾ der abge­ge­be­nen Stim­men.

 

§ 11 Niederschriften

Von den Orga­nen des Ver­eins sind über Beschlüs­se Nie­der­schrif­ten anzu­fer­ti­gen. Die­se sind vom Schrift­füh­rer und vom Ver­samm­lungs­lei­ter zu unter­zeich­nen. Jedes Ver­eins­mit­glied ist berech­tigt, die Nie­der­schrif­ten ein­zu­se­hen.

 

§ 12 Auflösung des Vereins

§ 12.1 Über die Auf­lö­sung des Ver­eins kann nur in einer mit die­sem Tages­ord­nungs­punkt ein­be­ru­fe­nen außer­or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung Beschluss gefasst wer­den. § 12.2 Zur Beschluss­fas­sung ist die Anwe­sen­heit von vier Fünf­tel der Mit­glie­der erfor­der­lich. § 12.3 Ist die­se Beschluss­fä­hig­keit nicht gege­ben, so ist nach Ablauf von vier Wochen seit die­sem Ver­samm­lungs­tag eine wei­te­re Mit­glie­der­ver­samm­lung mit der­sel­ben Tages­ord­nung ein­zu­be­ru­fen. Die­se wei­te­re Ver­samm­lung darf frü­hes­tens zwei Mona­te nach der ers­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung statt­fin­den. In der Ein­la­dung ist dar­auf hin­zu­wei­sen, dass die neue Mit­glie­der­ver­samm­lung ohne Rück­sicht auf die Zahl der erschie­ne­nen Mit­glie­der beschluss­fä­hig ist. § 12.4 Über die Auf­lö­sung des Ver­eins beschließt die Mit­glie­der­ver­samm­lung mit einer Drei­vier­tel-Mehr­heit. § 12.5 Ent­schei­det sich die Mit­glie­der­ver­samm­lung nach oben genann­ten Richt­li­ni­en für die Auf­lö­sung des Ver­eins, so hat sie unmit­tel­bar nach die­ser Ent­schei­dung, über den Ver­bleib des Ver­eins­ver­mö­gens abzu­stim­men. a) Der Ver­bleib des Ver­eins­ver­mö­gens darf nur an gemein­nüt­zi­ge Ein­rich­tun­gen flie­ßen.

 

§ 13 SALVATORISCHE KLAUSEL

§ 13.1 Soll­ten Bestim­mun­gen die­ser Sat­zung oder eine künf­tig in ihr auf­ge­nom­me­ne Bestim­mung ganz oder teil­wei­se rechts­un­wirk­sam oder nicht durch­führ­bar sein, so soll hier­durch die Gül­tig­keit der übri­gen Bestim­mun­gen der Sat­zung nicht berührt wer­den. Das Glei­che gilt, soweit sich her­aus­stel­len soll­te, dass die Sat­zung eine Rege­lungs­lü­cke ent­hält. Anstel­le der unwirk­sa­men oder undurch­führ­ba­ren Bestim­mung oder zur Aus­fül­lung der Lücke soll eine ange­mes­se­ne Rege­lung gel­ten, die, soweit recht­lich mög­lich, dem am nächs­ten kommt, was der Ver­ein gewollt hat oder nach dem Sinn und Zweck der Sat­zung gewollt hät­te, sofern sie bei Abschluss der Sat­zung oder bei der spä­te­ren Auf­nah­me einer Bestim­mung den Punkt bedacht hät­te. Dies gilt ins­be­son­de­re für die Aner­ken­nung als Steu­er­be­güns­tig­te.

 

§14 MITGLIEDSBEITRÄGE

§ 14.1 Die Zah­lung und die Höhe von Mit­glieds­bei­trä­gen wer­den in einer vom Vor­stand zu beschlie­ßen­den und von der Mit­glie­der­ver­samm­lung zu bestä­ti­gen­den Bei­trags­ord­nung gere­gelt. a) Für die Beschlie­ßung und Bestä­ti­gung der Bei­trags­ord­nung durch den Vor­stand bzw. der Mit­glieds­ver­samm­lung wird jeweils eine ein­fa­che Mehr­heit benö­tigt. § 14.2 Die Mit­glieds­bei­trä­ge wer­den für die in §2 ange­spro­che­ne Punk­te benutzt usw.